8 posts categorized " Weihnachtsverkauf 2011 "

20. Dezember 2011

Verkäuferservice-Weihnachtsverkaufstipp 6: Nach der Bestellung auftretende Probleme lösen

Die weitaus meisten Verkäufe am Jahresende auf Amazon.de verlaufen reibungslos, aber gelegentlich kann doch es passieren, dass Sie mit Problemen konfrontiert werden. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit damit umgehen können, wenn einem Käufern ein Fehler passiert ist und er Sie deswegen kontaktiert. 

So reagieren Sie richtig:

Der Käufer möchte die Bestellung stornieren.

Falls Sie die Bestellung noch nicht versandt haben, können Sie die Bestellung stornieren. Die Käufer selbst haben lediglich ein Zeitfenster von 30 Minuten, um eigene Bestellungen zu stornieren. Sie dagegen können Bestellungen so lange stornieren, bis Sie sie tatsächlich versandt haben.

Sollte die Bestellung bereits versandt sein, können Sie die Bestellung nicht mehr stornieren, aber Sie können den Käufer bitten, sie zurückzuschicken um die Bestellung dann zu erstatten. Es ist empfehlenswert abzuwarten, bis der Artikel wieder bei Ihnen angekommen ist, bevor Sie die Erstattung veranlassen.

 

Der Käufer möchte nachträglich Expressversand statt Standardversand.

Falls Sie die Bestellung noch nicht versandt haben, liegt es in Ihrem Ermessen, ob Sie den Wunsch des Käufers erfüllen. Sie sind nicht verpflichtet, dem Käufer einen Service zu bieten, für den dieser nicht schon bezahlt hat oder sich auf eine Zusage zu verlassen, das Sie dafür eine Zahlung erhalten werden. (Verkäufer können Käufern zusätzliche Kosten nicht in Rechung stellen, auch nicht Versandkosten.). 

Falls Sie die Bestellung bereits versandt haben, schicken Sie dem Käufer Informationen zur verwendeten Versandmethode, geben Sie ihm eine realistische Schätzung, wann er mit der Lieferung rechnen kann und bitten Sie ihn um etwas Geduld.

 

Der Käufer möchte, dass die Bestellung an eine andere Adresse versandt wird.

Falls Sie die Bestellung noch nicht versandt haben und der Käufer angibt, dass er die Bestellung unter der ursprünglich angegebenen Adresse nicht entgegennehmen kann, sollten Sie die Bestellung stornieren. Der Käufer kann dann auf Amazon.de eine neue Bestellung bei Ihnen mit der korrekten Adresse angeben. Gemäß Amazons Richtlinien dürfen Verkäufer nur an die Adressen versenden, die ihnen über das Verkäuferkonto bereitgestellt werden.

Falls Sie die Bestellung schon unterwegs ist und der Käufer erklärt, er habe eine falsche Adresse angegeben, kann er, falls ihm die angegebenen Empfänger bekannt sind, diese kontaktieren und die Bestellung an sich weitersenden lassen. Nicht zustellbare Lieferungen werden an Sie als Verkäufer zurückgesandt und Sie können dann eine Erstattung veranlassen. Da die Lieferung hier zusätzliche Wege zurücklegen muss, ist es sinnvoll, den Käufer gleichzeitig um Geduld bis dahin zu bitten.

 

13. Dezember 2011

Verkäuferservice-Weihnachtsverkaufstipp 5: Umsichtiges Verpacken

Einen Artikel umtauschen zu müssen, der auf dem Versandweg beschädigt wurde, wäre zu keiner Zeit des Jahres eine positive Erfahrung für den Käufer – und noch weniger in der Weihnachtszeit. Ein großer Teil der Bestellungen, die in den Wochen vor Weihnachten aufgegeben werden, sind als Geschenk gedacht. Wenn ein bestellter Artikel auf dem Versandweg beschädigt wird oder verloren geht, kommt möglicherweise ein Geschenk nicht rechtzeitig zur Bescherung an und der Käufer ist besonders enttäuscht.

Sorgen Sie beim Versand vor, damit der Weihnachts-Einkauf bei Ihnen eine rundum erfreuliche Erfahrung wird:

  • Verpacken Sie Ihre Sendungen in stabile, reißfeste und feuchtigkeitsbeständige Kartons aus Wellpappe.
  • Investieren Sie in Verpackungschips und Luftpolsterfolie.
  • Lassen Sie im Karton genug Platz zwischen den Artikeln. 
  • Verwenden Sie falls nötig eine doppelte Lage Luftpolsterfolie, um einzelne Artikel zu schützen.
  • Wickeln Sie den Versandkarton außen nicht in Papier ein. Es könnte mitsamt Etikett abreißen und Ihre Sendung könnte dann verloren gehen oder zu spät ankommen

 

06. Dezember 2011

Verkäuferservice-Weihnachtsverkaufstipp 4: Rücksendungen, Erstattungen und A-bis-z-Garantieanträge

Die meisten Verkäufer erhalten nur selten A-bis-z-Garantieanträge oder Service-Rückerstattungen (Rückbuchungen). Falls dies allerdings vorkommt, sollten Sie unbedingt sofort handeln und nach einer Lösung suchen.

Es gibt Situationen, in denen Sie möglicherweise eine Erstattung ausstellen, Rücksendungen annehmen oder Bestellungen stornieren müssen: 

  • Sie können eine Bestellung oder einen Teil einer Bestellung nicht erfüllen.
  • Der Käufer hat Ihre Bestellung nicht erhalten.
  • Der Käufer schickt einen Artikel zurück.
  • Der Käufer veranlasst eine Rückbuchung über seine Bank oder sein Kreditkarten-Institut oder stellt einen A-bis-z-Garantieantrag.
  • Der Käufer bittet Sie, eine Bestellung zu stornieren.
  • Der Käufer ist nicht in der Lage, die Bestellung unter der angegebenen Adresse zu empfangen.

Mehr erfahren Sie in unserer Verkaufsabwicklung, Rücksendung und Gutschriften -- FAQ.

Um zu vermeiden, dass Sie für einen A-bis-z-Garantieantrag verantwortlich gemacht werden, halten Sie sich beim Anbieten, Verkaufen und Versenden Ihrer Artikel an unsere Richtlinien und dokumentieren Sie den Versand und die Entgegennahme des korrekten Artikels durch den Käufer.  Überprüfen Sie täglich Ihre eingegangenen A-bis-z-Garantieansprüche.  Kümmern Sie sich aktiv darum, auftretende Probleme so schnell wie möglich zu beheben.

Auf unseren Hilfeseiten finden Sie weitere Informationen zu A-bis-z-Garantie und Rückbuchungen.

29. November 2011

Verkäuferservice-Weihnachtsverkaufstipp 3: Achten Sie auf Ihre Sicherheit

Amazon möchte der sicherste Ort für Online-Käufe und –Verkäufe sein. Hier einige Tipps, wie Sie uns dabei unterstützen können:

  • Akzeptieren Sie für Ihre Bestellungen ausschließlich die Zahlungsabwicklung über Amazon Marketplace. Transaktionen außerhalb von Amazon Marketplace sind nicht durch die A-bis-z-Garantie geschützt.
  • Versenden Sie Bestellungen ausschließlich an die Lieferadresse, die Ihnen Amazon bereitstellt. Falls Sie ein Käufer kontaktiert und um Zustellung  an eine abweichende Adresse bittet, stornieren Sie die Bestellung und bitten Sie ihn, eine neue Bestellung mit der gewünschten Lieferadresse aufzugeben.
  • Informieren Sie sich über gefälschte E-Mails (sog. „Phishing-Mails“) und melden Sie uns solche Mails umgehend.
  • Ändern Sie Ihr Passwort regelmäßig.
  • Überlegen Sie sich, ein separates Bankkonto nur für Auszahlungen von Amazon Marketplace zu eröffnen.
  • Übermitteln Sie uns sensible Daten nur online in Ihrem Verkäuferkonto, über unser Kontaktformular oder Registrierungsformular bzw. bei der Übermittlung von Bestelldaten über Feeds. Amazon.de bittet Sie niemals, sensible Daten per E-Mail zu schicken.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung  auf unseren Seiten zu Datenschutz und Sicherheit.

21. November 2011

Verkäuferservice-Weihnachtsverkaufstipp 2: Bieten Sie erstklassigen Kundenservice

Bieten Sie den Käufern in der Weihnachtszeit erstklassigen Kundenservice und bleiben Sie ihnen so in Erinnerung.

  • Gerade in der Vorweihnachtszeit erwarten Kunden den besten Service. Machen Sie es sich deshalb zum Grundsatz, alle Anfragen innerhalb von 24 Stunden zu beantworten.
  • Geben Sie Sendungen eine persönliche Note, indem Sie sich auf den Packzetteln für die Bestellung bedanken.
  • Seien Sie in der Korrespondenz mit Käufern immer höflich. Lösen Sie jegliche Probleme zügig und professionell.

 

14. November 2011

Bereiten Sie Sich auf das Weihnachtsgeschäft vor

Liebe Amazon-Verkäufer,

als Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft 2011 haben wir bereits jetzt für Sie ein paar Tipps & Erfahrungswerte zusammengestellt, die Sie bei der Optimierung Ihres Weihnachtsgeschäfts auf Amazon.de unterstützen können.

 1. Rücken Sie Ihre Angebote ins richtige Licht

  • Vervollständigen Sie Ihre Produktinformationen und die Darstellung Ihrer Angebote auf der Detailseite
  • Stellen Sie sicher, dass Kunden Ihr Produkte und Angebote einfach finden
  • Nutzen Sie Produktabbildungen aktiv zur besseren Artikeldarstellung
  • Bieten Sie Ihre komplettes Sortiment an und adressieren Sie die Wünsche von monatlich durchschnittlich 20 Millionen Besuchern* auf Amazon.de!
    (*Quelle: Enigma GfK Online Shopping Survey 2011) 

2. Verstehen Sie welche Artikel Kunden auf Amazon suchen

  • Profitieren Sie von Sitestatistiken & Berichten und leiten Sie entsprechende Aktionen ab
  • Überprüfen Sie Ihr angebotenes Produktportfolio
  • Decken Sie sich mit ausreichend Ware ein

3. Steigern Sie Ihre Abverkäufe durch "Versand durch Amazon" und Werbeaktionen

  • Nutzen Sie “Versand durch Amazon”
  • Gestalten Sie Werbeaktionen für Ihre Angebote im Seller Central Konto selbst

4. Bereiten Sie sich speziell auf das Weihnachtsgeschäft vor

  • Setzen Sie Ihre Versandstichtage vor Weihnachten mit Bedacht
  • Überprüfen Sie Ihre Versandkosten 
  • Überprüfen Sie, ob Sie bereits Geschenkverpackungen anbieten
  • Sind Sie auf die erhöhten Kundenrückfragen in der Weihnachtszeit vorbereitet?


Beachten Sie auch weiterführende Hilfestellungen auf Seller Central.


Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unseren Verkäuferservice. Unsere kompetenten Kollegen helfen Ihnen gerne weiter.

Mehr " Bereiten Sie Sich auf das Weihnachtsgeschäft vor " »

Verkäuferservice-Weihnachtsverkaufstipp 1: Überprüfen Sie Ihre Verkäuferkonto-Angaben

Als Verkäufer bei Amazon werden Sie rund um Weihnachten alle Hände voll zu tun haben. Beugen Sie unnötigem Kopfzerbrechen vor, indem Sie überprüfen, ob alle zu Ihrem Verkäuferkonto hinterlegten Informationen noch aktuell sind:

  • Sehen Sie nach, ob Ihre hinterlegten E-Mail-Kontaktdaten korrekt sind.
  • Prüfen Sie, ob Ihre Kontoinformationen noch stimmen, einschließlich Kreditkarten- und Bankverbindungsdaten.
  • Vergewissern Sie sich, dass alle Ihre Geschäftsinformationen auf dem neuesten Stand sind. Wir empfehlen falls möglich auch eine Kundenservice-Telefonnummer anzugeben.
  • Achten Sie darauf, dass Sie unsere Richtlinien einhalten und keine URL-Adresse oder Teile davon bei Amazon zeigen, auch nicht in Ihrem Logo oder in Korrespondenz mit Kunden. Verwenden Sie also nicht "www.", ".com" ".de" oder vergleichbare URL- Bezeichnungen oder Umschreibungen wie "-com", "punkt info".
  • Stellen Sie sicher, dass keine E-Mails von Amazon von Ihrer E-Mail-Software oder Ihrem Internet-Anbieter als Spam (unerwünschte Nachrichten) aussortiert werden.

27. April 2009

Hallo und willkommen zum Praxis-Tipps-Blog!

Unser Ziel ist es, hilfreiche Informationen weiterzugeben, damit unsere Verkäufer auf Amazon.de noch erfolgreicher sind.

Verfasst werden die Blogs von den erfahrensten Mitarbeitern unseres Verkäuferservice. Wir hoffen, dass wir auch Gast-Blogger gewinnen können, die ebenfalls ihren Erfahrungsschatz mit Ihnen teilen.

 

Lassen Sie es uns bitte wissen, falls es bestimmte Themen gibt, die Sie hier gerne behandelt sehen würden.

Unsere Motivation ist einfach: Wenn unsere Verkäufer erfolgreich sind, sind wir es auch. 

Bloggen wir los!


Ihr Team des Amazon Verkäufer-Support.

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