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4 posts from Januar 2010

27. Januar 2010

Erstellen einer Lagerbestandsdatei mit Hilfe des SellerCentral Bestandsberichts

Im vorangegangenen Artikel „Verwenden des Amazon SellerCentral Lagerbestandsberichts“ haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie über SellerCentral einen schnellen Zugriff auf Ihre aktuellen Artikel sowie deren Preis- und Mengeninformationen erhalten.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie nur mit Hilfe des Lagerbestandsberichts sowie der sogenannten ListingLoader-Dateivorlage eine komplette Lagerbestandsdatei erstellen können, die Sie dann direkt in SellerCentral laden können. Ist beispielsweise Ihre orginale Lagerbestandsdatei verloren gegangen, können Sie über diesen Weg sich schnell eine neue Datei erstellen.

Folgen Sie zunächst den im vorangegangenen Artikel beschriebenen Schritten und importieren Sie die Lagerbestandsdatei in Excel. Lassen Sie die in Excel importierte Lagerbestandsdatei bitte noch geöffnet, da wir in den weiteren Schritten auf diese Daten zugreifen werden.

Laden Sie sich anschließend in der SellerCentral-Hilfe unter Verwalten des Lagerbestands -> Weitere Informationen -> Textdateivorlagen (Flat files) -> Vorlage ListingLoader die Dateivorlage herunter und öffnen Sie diese.

Ll1 Wie bei den meisten Amazon-Dateivorlagen besteht auch der ListingLoader aus mehreren getrennten Tabreitern, beispielsweise für die Instruktionen und die Feldbeschreibungen des ListingLoaders. Zunächst ist aber erst einmal wichtig, die für den ListingLoader notwendigen Excel-Macros zu aktivieren. Die nachfolgende Bildschirmkopie zeigt die englische Excel-Version; in der deutschen Programmversion sehen aber die Dialoge gleich aus.

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Sollte Ihnen Excel beim Öffnen der Dateivorlage einen Sicherheitshinweis anzeigen, der Ihnen mitteilt, daß die Excel-Makros deaktiviert worden sind, so aktivieren Sie diese bitte über die Optionen-Schaltfläche. Nur mit aktivierten Macros wird Excel später in der Lage sein, die Listingloader-Daten ordnungsgemäß zu verarbeiten.


Die Aktivierung der Macros können Sie anschließend im übrigen durch den zusätzlichen Tabreiter in Excel erkennen.

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Wechseln Sie jetzt bitte zum Tabreiter „Angebots-Vorlage“. Wir werden jetzt aus dem im Excel ursprünglichen Lagerbestandsbericht die Informationen für Preis, Menge, SKU und ASIN in die Listingloader-Dateivorlage übertragen.


So sieht unsere aus SellerCentral in Excel importierte Lagerbestandsdatei aus, die wir im vorangegangenen Blogartikel importiert haben:

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Wir werden jetzt diese Informationen in die ListingLoader-Dateivorlage übertragen. Nachdem die Daten übertragen worden sind, sollte Ihre ListingLoader-Datei in etwa wie folgt aussehen:

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Wechseln Sie anschließend zu dem „Add-Ins“ Tabreiter. Excel wird Ihnen jetzt Zugriff auf die Funktionen des ListingLoaders ermöglichen, die wir für die weiteren Schritte benötigen werden.

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Im Rahmen dieses Blogartikels werden wir die Funktion Massenabfrage verwenden. Diese Funktion des ListingLoaders wird für alle Daten, die wir in der Dateivorlage hinterlegt haben, eine Anfrage auf der Amazon-Datenbank starten und –sofern vorhanden- Informationen wir z.B. den Produkttitel automatisch in der ListingLoader-Dateivorlage für die jeweiligen Produkte ergänzen. 


Betätigen Sie nun die Massenabfrage-Schaltfläche. Der Listingloader startet jetzt seine Abfrage auf die Amazon-Datenbank, was durch das Fortschrittsfenster ersichtlich ist.

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Nach Fertigstellung der Datenbankabfrage hat sich die Dateivorlage ein wenig verändert:

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Informationen wie der Produktzustand als auch der Produkttitel sind jetzt automatisch aus der Amazon-Datenbank übernommen worden. Die Datei ist somit fertiggestellt worden und wir könnten jetzt die Daten an unser SellerCentral-Konto übermitteln.


Sie können die fertiggestellte Vorlage jetzt entweder direkt über die Dateivorlage mit Hilfe der Funktion Datei hochladen an Ihr SellerCentral-Konto übermitteln, alternativ die Listingloader-Datei aber auch ganz normal als tabulatorgetrennte Textdatei speichern und diese dann über SellerCentral laden. 


Im Vergleich zu einer normalen Dateivorlage beinhaltet der ListingLoader im übrigen relativ wenige Felder; beispielsweise fehlen hier Hinterlegungen für die Bilder und die Produktbeschreibungen. Dies ist ganz einfach dadurch begründet, daß der ListingLoader nur Angebote gegen bereits bestehende Produktdaten erstellt (und sich somit auf deren Bilddaten, Beschreibungen usw zugreift). Möchten Sie später diese Daten angeben, können Sie diese aus der Listingloader-Dateivorlage direkt in eine der normalen Kategorie-Dateivorlage übertragen und diese dort dann ergänzen.

26. Januar 2010

Verwenden des Amazon SellerCentral-Lagerbestandsberichts

Wussten Sie bereits, dass Sie über SellerCentral die Möglichkeit haben, Lagerbestandsberichte anzufordern? Die Lagerbestandsberichte enthalten neben der ASIN und Ihrer eigenen SKU die aktuellen Preis- und Mengeninformationen Ihrer Produkte. Sie können mit Hilfe eines Lagerbestandsberichtes somit einen schnellen Überblick über Ihre aktuellen Angebote erhalten. Da alle Berichte zudem im üblichen Dateiformat (textgetrennte Tabulatordatei) vorliegen, steht einer Weiterverarbeitung in Excel oder in Ihrem Warenwirtschaftssystem nichts im Wege.

So fordern Sie einen Lagerbestandsbericht an

Gehen Sie in SellerCentral unter dem Tabreiter „Lagerbestand“ zur Funktion „Lagerbestandsberichte“. Fordern Sie anschließend einen Lagerbestandsbericht an. Die Bearbeitung Ihrer Anfrage wird dann anschließend von SellerCentral im Hintergrund vorgenommen; das eigentliche Erstellen des Berichts kann bis zu einer Stunde in Anspruch nehmen.

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Sobald die Datei für Sie fertiggestellt worden ist, kann diese über SellerCentral heruntergeladen werden. Speichern Sie die Datei anschließend auf Ihrer Festplatte; verwenden Sie als Dateityp „Textdatei“.

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Hinweis: Sofern Sie am Programm „Fulfillment By Amazon“ teilnehmen, besteht hier auch die Möglichkeit, einen Bericht über alle von Amazon erfüllten Artikel anzufordern.


So importieren Sie einen Lagerbestandsbericht in Excel

Starten Sie Excel. Öffnen Sie anschließend die gerade gespeicherte Lagerbestands-Textdatei. Excel wird nun anschließend den Importassistenten für Ihre Datei starten.
Im ersten Fenster des Importassistenten wählen Sie bitte „getrennt“ aus. 

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Sofern noch nicht ausgewählt, verwenden Sie bitte im Folgedialog den Tabulator als Trennzeichen. Der Dialog sollte Ihnen nun alle vier getrennten Datenspalten für die ASIN, die SKU, den Preis und die Menge anzeigen. Gehen Sie nun weiter zum nächsten Schritt.

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Sie können nun für die jeweiligen Spalten das Format definieren. Grundsätzlich empfiehlt es sich hier, bei allen Spalten das Spaltenformat auf „Text“ zu setzen, damit z.B. führende Nullen in Ihren Daten nicht durch Excel entfernt werden.
 
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Bestätigen Sie die Auswahl. Excel wird nun die Daten importieren. Anschließend können Sie diese dann mit Excel oder anderen Programmen weiterverarbeiten.

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In einem Folge-Blogartikel zum Lagerbestandsbericht werden wir Ihnen zusätzlich demonstrieren, wie es mit Hilfe des Lagerbestandsberichts und der sogenannten ListingLoader-Dateivorlage möglich ist, eine Lagerbestandsdatei von Grund auf neu zu erstellen, falls diese beispielsweise verlorengegangen ist.

17. Januar 2010

Vermeiden Sie Artikeldubletten

Damit Ihre Angebote in der ständig wachsenden Menge an Artikeln auf der Amazon.de-Seite gefunden werden, ist es wichtig, dass sie auf den jeweils korrekten Detailseiten gelistet sind. Wir haben das Ziel, unseren Kunden nur eine Detailseite je Artikel anzuzeigen, auf der sich eine umfassende Beschreibung des Artikels befindet. Hier kann sich der Kunde über den Artikel informieren, sowie alle konkurrierenden Angebote finden, ohne zwischen unterschiedlichen Seiten hin und her zu navigieren. Dieses Prinzip erhöht die Transparenz des Marktplatzes und macht die aufgelisteten Angebote vergleichbarer.

Ferner können wir durch diese eindeutige Detailseite die Beliebheit eines Artikels erfassen und Kunden über diesen Verkaufsrang informieren. Auch Kundenbewertungen und die bekannten Vorschläge „Kunden die A gekauft haben, interessierten sich auch für B“ können so aufgrund einer präziseren Datenbasis ermittelt werden. (Zuletzt bietet dieser Vergleich der konkurrierenden Angebote auch die Grundlage für die Site Statistiken in Ihrem Verkäuferkonto- nicht verfügbar für Marketplace-Verkäufer)

Fehlende oder falsche Produktinformationen können zu Dubletten bestehender Katalogeinträge führen. Diese verunsichern die Kunden („Handelt es sich hier um den gleichen Artikel? Gibt es einen Unterschied der nicht beschrieben ist?“) und können sie vom Kauf Abstand nehmen lassen. Desweiteren verwässern Duplikate die Statistiken zur Beliebtheit eines Artikels und haben so negative Auswirkungen auf die Auffindbarkeit Ihrer Angebote in den Suchergebnislisten.

Aus diesem Grund fordern wir beim Hochladen der Angebote die Angabe des Barcodes jedes Artikels (EAN, ISBN, UPC), sowie weiterer Attribute wie z.B. Titel, Erscheinungsjahr, Hersteller oder Modellnummer. Nur so ist es uns möglich, Ihre Produkt- und Angebotsdaten den korrekten bestehenden Artikeln zuzuordnen, während Sie gleichzeitig die Möglichkeit haben, noch nicht gelistete Artikel unserer Datenbank hinzuzufügen.

Laden Sie daher nur solche Artikel hoch, für die Sie über die erforderlichen Produktmerkmale verfügen. Die Qualität unseres Kataloges und somit die Attraktivität unseres Marktplatzes für unsere gemeinsamen Kunden leidet darunter, wenn Sie diese grundlegende inhaltliche Anforderung an Ihre Artikeldaten nicht befolgen. Wir behalten uns vor, Artikeldubletten aus dem Katalog zu löschen, was im ungünstigen Fall auch Auswirkung auf Ihr Angebot zu diesem Artikel haben kann. Wenn Sie Dubletten zu einem Artikel bemerken, können Sie dies an unseren Verkäuferservice melden, damit eine Korrektur in die Wege geleitet wird.

05. Januar 2010

Verwenden der Urlaubseinstellung für Ihr SellerCentral-Verkäuferkonto

SellerCentral bietet Ihnen eine Urlaubseinstellung für Ihr Verkäuferkonto, mit deren Hilfe Sie alle Ihre Angebote aktivieren bzw. deaktivieren können. Falls Sie also beispielsweise in den Weihnachtsfeiertagen Ihre Angebote auf der Amazon-Plattform entfernen möchten, weil während dieser Zeit keine Bearbeitung eingehender Bestellungen möglich ist, so können Sie den sogenannten Angebotsstatus Ihres SellerCentral-Verkäuferkontos ändern.


Wählen Sie bitte in SellerCentral unter dem Tabreiter Einstellungen den Punkt Kontoinformationen an. Sie finden dort einen Menüpunkt Angebotsstatus.

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Der nachfolgende Dialog erlaubt Ihnen das Aktivieren bzw. Deaktivieren Ihrer Angebote. Um Ihre Angebote auf inaktiv zu setzen, wählen Sie einfach den entsprechenden Menüpunkt aus und bestätigen Ihre Auswahl mit der Aktualisieren-Schaltfläche.

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Die Startseite Ihres SellerCentral-Verkäuferkontos wird Sie dann zusätzlich darauf hinweisen, daß Ihre Angebote auf inaktiv gesetzt wurden und somit Kunden auf Amazon.de nicht mehr zur Verfügung stehen, bis Sie deren Status wieder auf „aktiv“ ändern. Bitte beachten Sie, daß die Aktivierung als auch die Deaktivierung Ihrer Angebote bis zu eine Stunde in Anspruch nehmen kann.

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Hinweis: Das Aktivieren der Urlaubseinstellung hat keinen Einfluß auf Bestellungen, die unmittelbar vor dem Ändern des Angebotsstatus erfolgt sind; die Urlaubseinstellung verhindert nur neue Bestellungen für Ihre Produkte. Bestehende Bestellungen müssen in jedem Falle noch bearbeitet werden, um verspätete Lieferungen zu vermeiden. Wir empfehlen Ihnen, die Aktivierung der Urlaubseinstellung Ihres SellerCentral-Verkäuferkontos somit zeitlich entsprechend einzuplanen.
 

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