05. März 2010

Sitestatistiken und Berichte

Die Funktion „Sitestatistiken und Berichte“ in SellerCentral bietet Ihnen neben verschiedenen Berichtsarten auch Zugriff auf zwei Berichtstypen, auf die wir im Rahmen dieses Artikels einmal kurz eingehen werden. Beide Berichte finden Sie direkt auf der „Sitestatistiken und Berichte“-Startseite.


Bestseller
Der Bestseller-Report bietet Ihnen einen schnellen Überblick Ihrer Bestsellerprodukte. Hier können Sie als Händler sehr schnell erkennen, welche Ihrer Produkte am meisten nachgefragt werden – und dann die Lagerbestandsmengen entsprechend erhöhen. Neben Informationen wie der Anzahl der Seitenansichen für Ihre Produkte können Sie hier auch Auswertungen über z.B. die Anzahl der tatsächlich bestellten Produkte führen. Alles in allem ist der Bestseller-Report ein sehr hilfreiches Werkzeug zum Optimieren Ihres Lagerbestands.


Inhalt für Artikel fehlt
Dieser Bericht bezieht sich – wie man vielleicht zunächst denken könnte – nicht auf die Artikel-Lagerbestandsmenge Ihrer Produkte. Stattdessen erlaubt Ihnen der Bericht „Inhalt für Artikel fehlt“ eine schnelle Auflistung all Ihrer Produkte, bei denen Produktinformationen wie beispielsweise Abbildungen, Produktbeschreibungen oder Produktfeatures (z.B. Materialangaben) fehlen. Identifizieren Sie Ihre Produkte mit fehlenden Features und aktualisieren Sie die Daten, um Ihre Angebote noch ansprechender auf der Amazon-Plattform darzustellen.


Beide Berichte „Bestseller“ als auch „Inhalt für Artikel fehlt“ erlauben einen Export des Reports nach Excel, sodaß Sie auch bei einer größeren Anzahl betroffener Artikel die Berichte extern auswerten können.

10. Februar 2010

Jetzt verfügbar – Bericht über von Amazon erfüllte Bestellungen (FBA Sendungen)

Wir freuen uns mitzuteilen, dass der FBA Sendungsbericht jetzt für alle Händler in SellerCentral verfügbar ist. Er enthält Informationen zu allen im Rahmen des FBA Programms von Amazon erfüllten Sendungen, inklusive der Preis- und Rechnungsinformation und Angaben zu den Versand- oder Geschenkverpackungs-Gebühren. Viele Händler haben auf diesen Bericht gewartet, um zuverlässig die Informationen über FBA Bestellungen in die üblichen Prozesse wie z.B. die Rechnungsstellung einfließen lassen zu können.

Der Bericht kann in SellerCentral angefordert werden und enthält Informationen zu allen abgeschlossenen Sendungen innerhalb des angefragten Zeitraumes. Der Bericht wird nur im tabstopp-getrennten Text-Format bereitgstellt und kann in SellerCentral heruntergeladen werden. Gehen Sie dazu auf die Seite mit den FBA Berichten und wählen Sie den Bestellbericht aus.

Weiterführende Informationen, wie zum Beispiel detaillierte Datendefinitionen, können auf dieser Hilfeseite in SellerCentral gefunden werden.

09. Februar 2010

Kontakt mit dem Verkäuferservice - die 5 besten Wege zur Antwort

Es gibt Einiges, was Sie bei der Kontaktaufnahme mit dem Verkäuferservice tun können, damit wir Ihre Fragen noch schneller beantworten können.
 

1. Melden Sie sich in Ihrem Verkäuferkonto an, wenn Sie uns kontaktieren.

Der Verkäuferservice überprüft aus Sicherheitsgründen erst Ihre Kontodaten, bevor Sie Hilfe erhalten. Wenn Sie angemeldet sind, wenn Sie uns kontaktieren, können wir uns sofort Ihrer Frage widmen.
 

2. Teilen Sie uns konkrete Einzelheiten mit, auch wenn Sie eine allgemeine Frage haben.

Geben Sie so viele Details wie möglich an, einschließlich Links zu Seiten, auf die Sie sich beziehen. Es können Seiten Ihres Verkäuferkontos oder auch Seiten von Amazon.de sein. Geben Sie den genauen Wortlaut von Fehlermeldungen wider und teilen Sie uns konkrete Transaktionsnummern, ASINs und SKUs mit. Wenn Sie eine allgemeine Frage haben, hilft uns ein Beispiel zu verstehen, worauf es Ihnen genau ankommt, und wir können Ihnen genauere Tipps geben, wie Sie zum gewünschten Ziel kommen.
 

3. Wenn Sie uns wegen eines bereits angelegten Falls anrufen, sagen Sie dem Service-Mitarbeiter gleich nach der Sicherheitsüberprüfung die Fallnummer. 

Mit der Fallnummer können wir Ihnen als Erstes den aktuellen Stand unserer Bemühungen rund um die Lösung Ihres Problems sagen. Außerdem verhindern Sie so, dass die gleichen Nachforschungen zu Ihrem Problem mehrfach durchgeführt werden. Der Mitarbeiter kann sich stattdessen über die Anmerkungen zu einem Fall informieren. So verkürzt sich die Bearbeitungszeit.
 

4. Wenn Sie das Kontaktformular benutzen, nehmen Sie sich etwas Zeit, das beste Thema und eine aussagekräftige Betreffzeile zu finden. 

Ausgehend vom Thema und dem von Ihnen gewählten Betreff wird Ihre Anfrage an einen Verkäuferservice-Mitarbeiter geleitet, der Ihnen bei diesem Anliegen am besten helfen kann.
 

5. Suchen Sie auf den Hilfeseiten.

Der Verkäuferservice aktualisiert und erweitert laufend die Dokumentation auf den Hilfeseiten. Ausführliche Informationen, Übersichten und Videos helfen Ihnen, die häufigsten Probleme von Verkäufern zu lösen. Falls Sie frisch eingestiegen sind oder als erfahrener Verkäufer ihr Wissen auffrischen möchten, empfehlen wir Ihnen den "Schnellkurs" auf den Hilfeseiten für Verkäufer.

01. Februar 2010

Verkäufer können jetzt Fulfillment by Amazon in Deutschland auch dann nutzen, wenn Sie keine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer haben


Seit Anfang Januar können sich Händler für den Verkauf ihrer Produkte auf Amazon.de anmelden und von Fulfillment by Amazon profitieren, ohne über eine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (Ust-IdNr.) verfügen zu müssen. Falls Sie sich schon bisher für FBA interessierten, aus diesem Grund aber an dem Programm nicht teilnehmen konnten, dürfte diese Information für Sie besonders nützlich sein. 

Fulfillment by Amazon - Neue E-Mail-Benachrichtigung über niedrige Lagerbestände – damit Ihnen keine Gelegenheit für Verkäufe entgeht


Wir möchten unseren geschätzten Händlern helfen, ihre Verkäufe über FBA zu steigern. Deshalb benachrichtigt Amazon ab Januar 2010 FBA-Händler regelmäßig per E-Mail über bereits erschöpfte oder niedrige Lagerbestände, die unter Berücksichtigung eines 7-Tage-Verkaufsvolumens bald ausverkauft sein könnten. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie Ihren Lagerbestand auch über den Mitte 2009 eingeführten Bericht „Alter des Lagerbestands“ verwalten und die Lagerdauer sowie die Höhe der Bestände im Auge behalten können. In Ihrem Verkäuferkonto können Sie den Bericht direkt einsehen oder im CSV-Format herunterladen. Näheres hierzu finden Sie in der FBA-Hilfe, 8.3 FBA Berichtsdetails >Alter des Lagerbestands.

27. Januar 2010

Erstellen einer Lagerbestandsdatei mit Hilfe des SellerCentral Bestandsberichts

Im vorangegangenen Artikel „Verwenden des Amazon SellerCentral Lagerbestandsberichts“ haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie über SellerCentral einen schnellen Zugriff auf Ihre aktuellen Artikel sowie deren Preis- und Mengeninformationen erhalten.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie nur mit Hilfe des Lagerbestandsberichts sowie der sogenannten ListingLoader-Dateivorlage eine komplette Lagerbestandsdatei erstellen können, die Sie dann direkt in SellerCentral laden können. Ist beispielsweise Ihre orginale Lagerbestandsdatei verloren gegangen, können Sie über diesen Weg sich schnell eine neue Datei erstellen.

Folgen Sie zunächst den im vorangegangenen Artikel beschriebenen Schritten und importieren Sie die Lagerbestandsdatei in Excel. Lassen Sie die in Excel importierte Lagerbestandsdatei bitte noch geöffnet, da wir in den weiteren Schritten auf diese Daten zugreifen werden.

Laden Sie sich anschließend in der SellerCentral-Hilfe unter Verwalten des Lagerbestands -> Weitere Informationen -> Textdateivorlagen (Flat files) -> Vorlage ListingLoader die Dateivorlage herunter und öffnen Sie diese.

Ll1 Wie bei den meisten Amazon-Dateivorlagen besteht auch der ListingLoader aus mehreren getrennten Tabreitern, beispielsweise für die Instruktionen und die Feldbeschreibungen des ListingLoaders. Zunächst ist aber erst einmal wichtig, die für den ListingLoader notwendigen Excel-Macros zu aktivieren. Die nachfolgende Bildschirmkopie zeigt die englische Excel-Version; in der deutschen Programmversion sehen aber die Dialoge gleich aus.

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Sollte Ihnen Excel beim Öffnen der Dateivorlage einen Sicherheitshinweis anzeigen, der Ihnen mitteilt, daß die Excel-Makros deaktiviert worden sind, so aktivieren Sie diese bitte über die Optionen-Schaltfläche. Nur mit aktivierten Macros wird Excel später in der Lage sein, die Listingloader-Daten ordnungsgemäß zu verarbeiten.


Die Aktivierung der Macros können Sie anschließend im übrigen durch den zusätzlichen Tabreiter in Excel erkennen.

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Wechseln Sie jetzt bitte zum Tabreiter „Angebots-Vorlage“. Wir werden jetzt aus dem im Excel ursprünglichen Lagerbestandsbericht die Informationen für Preis, Menge, SKU und ASIN in die Listingloader-Dateivorlage übertragen.


So sieht unsere aus SellerCentral in Excel importierte Lagerbestandsdatei aus, die wir im vorangegangenen Blogartikel importiert haben:

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Wir werden jetzt diese Informationen in die ListingLoader-Dateivorlage übertragen. Nachdem die Daten übertragen worden sind, sollte Ihre ListingLoader-Datei in etwa wie folgt aussehen:

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Wechseln Sie anschließend zu dem „Add-Ins“ Tabreiter. Excel wird Ihnen jetzt Zugriff auf die Funktionen des ListingLoaders ermöglichen, die wir für die weiteren Schritte benötigen werden.

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Im Rahmen dieses Blogartikels werden wir die Funktion Massenabfrage verwenden. Diese Funktion des ListingLoaders wird für alle Daten, die wir in der Dateivorlage hinterlegt haben, eine Anfrage auf der Amazon-Datenbank starten und –sofern vorhanden- Informationen wir z.B. den Produkttitel automatisch in der ListingLoader-Dateivorlage für die jeweiligen Produkte ergänzen. 


Betätigen Sie nun die Massenabfrage-Schaltfläche. Der Listingloader startet jetzt seine Abfrage auf die Amazon-Datenbank, was durch das Fortschrittsfenster ersichtlich ist.

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Nach Fertigstellung der Datenbankabfrage hat sich die Dateivorlage ein wenig verändert:

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Informationen wie der Produktzustand als auch der Produkttitel sind jetzt automatisch aus der Amazon-Datenbank übernommen worden. Die Datei ist somit fertiggestellt worden und wir könnten jetzt die Daten an unser SellerCentral-Konto übermitteln.


Sie können die fertiggestellte Vorlage jetzt entweder direkt über die Dateivorlage mit Hilfe der Funktion Datei hochladen an Ihr SellerCentral-Konto übermitteln, alternativ die Listingloader-Datei aber auch ganz normal als tabulatorgetrennte Textdatei speichern und diese dann über SellerCentral laden. 


Im Vergleich zu einer normalen Dateivorlage beinhaltet der ListingLoader im übrigen relativ wenige Felder; beispielsweise fehlen hier Hinterlegungen für die Bilder und die Produktbeschreibungen. Dies ist ganz einfach dadurch begründet, daß der ListingLoader nur Angebote gegen bereits bestehende Produktdaten erstellt (und sich somit auf deren Bilddaten, Beschreibungen usw zugreift). Möchten Sie später diese Daten angeben, können Sie diese aus der Listingloader-Dateivorlage direkt in eine der normalen Kategorie-Dateivorlage übertragen und diese dort dann ergänzen.

26. Januar 2010

Verwenden des Amazon SellerCentral-Lagerbestandsberichts

Wussten Sie bereits, dass Sie über SellerCentral die Möglichkeit haben, Lagerbestandsberichte anzufordern? Die Lagerbestandsberichte enthalten neben der ASIN und Ihrer eigenen SKU die aktuellen Preis- und Mengeninformationen Ihrer Produkte. Sie können mit Hilfe eines Lagerbestandsberichtes somit einen schnellen Überblick über Ihre aktuellen Angebote erhalten. Da alle Berichte zudem im üblichen Dateiformat (textgetrennte Tabulatordatei) vorliegen, steht einer Weiterverarbeitung in Excel oder in Ihrem Warenwirtschaftssystem nichts im Wege.

So fordern Sie einen Lagerbestandsbericht an

Gehen Sie in SellerCentral unter dem Tabreiter „Lagerbestand“ zur Funktion „Lagerbestandsberichte“. Fordern Sie anschließend einen Lagerbestandsbericht an. Die Bearbeitung Ihrer Anfrage wird dann anschließend von SellerCentral im Hintergrund vorgenommen; das eigentliche Erstellen des Berichts kann bis zu einer Stunde in Anspruch nehmen.

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Sobald die Datei für Sie fertiggestellt worden ist, kann diese über SellerCentral heruntergeladen werden. Speichern Sie die Datei anschließend auf Ihrer Festplatte; verwenden Sie als Dateityp „Textdatei“.

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Hinweis: Sofern Sie am Programm „Fulfillment By Amazon“ teilnehmen, besteht hier auch die Möglichkeit, einen Bericht über alle von Amazon erfüllten Artikel anzufordern.


So importieren Sie einen Lagerbestandsbericht in Excel

Starten Sie Excel. Öffnen Sie anschließend die gerade gespeicherte Lagerbestands-Textdatei. Excel wird nun anschließend den Importassistenten für Ihre Datei starten.
Im ersten Fenster des Importassistenten wählen Sie bitte „getrennt“ aus. 

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Sofern noch nicht ausgewählt, verwenden Sie bitte im Folgedialog den Tabulator als Trennzeichen. Der Dialog sollte Ihnen nun alle vier getrennten Datenspalten für die ASIN, die SKU, den Preis und die Menge anzeigen. Gehen Sie nun weiter zum nächsten Schritt.

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Sie können nun für die jeweiligen Spalten das Format definieren. Grundsätzlich empfiehlt es sich hier, bei allen Spalten das Spaltenformat auf „Text“ zu setzen, damit z.B. führende Nullen in Ihren Daten nicht durch Excel entfernt werden.
 
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Bestätigen Sie die Auswahl. Excel wird nun die Daten importieren. Anschließend können Sie diese dann mit Excel oder anderen Programmen weiterverarbeiten.

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In einem Folge-Blogartikel zum Lagerbestandsbericht werden wir Ihnen zusätzlich demonstrieren, wie es mit Hilfe des Lagerbestandsberichts und der sogenannten ListingLoader-Dateivorlage möglich ist, eine Lagerbestandsdatei von Grund auf neu zu erstellen, falls diese beispielsweise verlorengegangen ist.

17. Januar 2010

Vermeiden Sie Artikeldubletten

Damit Ihre Angebote in der ständig wachsenden Menge an Artikeln auf der Amazon.de-Seite gefunden werden, ist es wichtig, dass sie auf den jeweils korrekten Detailseiten gelistet sind. Wir haben das Ziel, unseren Kunden nur eine Detailseite je Artikel anzuzeigen, auf der sich eine umfassende Beschreibung des Artikels befindet. Hier kann sich der Kunde über den Artikel informieren, sowie alle konkurrierenden Angebote finden, ohne zwischen unterschiedlichen Seiten hin und her zu navigieren. Dieses Prinzip erhöht die Transparenz des Marktplatzes und macht die aufgelisteten Angebote vergleichbarer.

Ferner können wir durch diese eindeutige Detailseite die Beliebheit eines Artikels erfassen und Kunden über diesen Verkaufsrang informieren. Auch Kundenbewertungen und die bekannten Vorschläge „Kunden die A gekauft haben, interessierten sich auch für B“ können so aufgrund einer präziseren Datenbasis ermittelt werden. (Zuletzt bietet dieser Vergleich der konkurrierenden Angebote auch die Grundlage für die Site Statistiken in Ihrem Verkäuferkonto- nicht verfügbar für Marketplace-Verkäufer)

Fehlende oder falsche Produktinformationen können zu Dubletten bestehender Katalogeinträge führen. Diese verunsichern die Kunden („Handelt es sich hier um den gleichen Artikel? Gibt es einen Unterschied der nicht beschrieben ist?“) und können sie vom Kauf Abstand nehmen lassen. Desweiteren verwässern Duplikate die Statistiken zur Beliebtheit eines Artikels und haben so negative Auswirkungen auf die Auffindbarkeit Ihrer Angebote in den Suchergebnislisten.

Aus diesem Grund fordern wir beim Hochladen der Angebote die Angabe des Barcodes jedes Artikels (EAN, ISBN, UPC), sowie weiterer Attribute wie z.B. Titel, Erscheinungsjahr, Hersteller oder Modellnummer. Nur so ist es uns möglich, Ihre Produkt- und Angebotsdaten den korrekten bestehenden Artikeln zuzuordnen, während Sie gleichzeitig die Möglichkeit haben, noch nicht gelistete Artikel unserer Datenbank hinzuzufügen.

Laden Sie daher nur solche Artikel hoch, für die Sie über die erforderlichen Produktmerkmale verfügen. Die Qualität unseres Kataloges und somit die Attraktivität unseres Marktplatzes für unsere gemeinsamen Kunden leidet darunter, wenn Sie diese grundlegende inhaltliche Anforderung an Ihre Artikeldaten nicht befolgen. Wir behalten uns vor, Artikeldubletten aus dem Katalog zu löschen, was im ungünstigen Fall auch Auswirkung auf Ihr Angebot zu diesem Artikel haben kann. Wenn Sie Dubletten zu einem Artikel bemerken, können Sie dies an unseren Verkäuferservice melden, damit eine Korrektur in die Wege geleitet wird.

05. Januar 2010

Verwenden der Urlaubseinstellung für Ihr SellerCentral-Verkäuferkonto

SellerCentral bietet Ihnen eine Urlaubseinstellung für Ihr Verkäuferkonto, mit deren Hilfe Sie alle Ihre Angebote aktivieren bzw. deaktivieren können. Falls Sie also beispielsweise in den Weihnachtsfeiertagen Ihre Angebote auf der Amazon-Plattform entfernen möchten, weil während dieser Zeit keine Bearbeitung eingehender Bestellungen möglich ist, so können Sie den sogenannten Angebotsstatus Ihres SellerCentral-Verkäuferkontos ändern.


Wählen Sie bitte in SellerCentral unter dem Tabreiter Einstellungen den Punkt Kontoinformationen an. Sie finden dort einen Menüpunkt Angebotsstatus.

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Der nachfolgende Dialog erlaubt Ihnen das Aktivieren bzw. Deaktivieren Ihrer Angebote. Um Ihre Angebote auf inaktiv zu setzen, wählen Sie einfach den entsprechenden Menüpunkt aus und bestätigen Ihre Auswahl mit der Aktualisieren-Schaltfläche.

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Die Startseite Ihres SellerCentral-Verkäuferkontos wird Sie dann zusätzlich darauf hinweisen, daß Ihre Angebote auf inaktiv gesetzt wurden und somit Kunden auf Amazon.de nicht mehr zur Verfügung stehen, bis Sie deren Status wieder auf „aktiv“ ändern. Bitte beachten Sie, daß die Aktivierung als auch die Deaktivierung Ihrer Angebote bis zu eine Stunde in Anspruch nehmen kann.

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Hinweis: Das Aktivieren der Urlaubseinstellung hat keinen Einfluß auf Bestellungen, die unmittelbar vor dem Ändern des Angebotsstatus erfolgt sind; die Urlaubseinstellung verhindert nur neue Bestellungen für Ihre Produkte. Bestehende Bestellungen müssen in jedem Falle noch bearbeitet werden, um verspätete Lieferungen zu vermeiden. Wir empfehlen Ihnen, die Aktivierung der Urlaubseinstellung Ihres SellerCentral-Verkäuferkontos somit zeitlich entsprechend einzuplanen.
 

27. Dezember 2009

Durchführen von Werbeaktionen

Sie bieten bereits Produkte über Amazon an und planen eine Werbeaktion für Ihre Angebote, um diese beispielsweise innerhalb eines bestimmten Zeitraums versandkostenfrei an Ihre Kunden auszuliefern? Dieser Blog-Artikel wird Sie beim Einstellen und Aktivieren der Werbeaktion in SellerCentral unterstützen.

Eine Werbeaktion auf Amazon wird immer durch Sie zeitlich begrenzt. Es ist zudem möglich, nur bestimmte Angebote oder aber Ihr gesamtes Produktportfolio mit in Ihre Werbeaktion mit einzubeziehen – beispielsweise, wenn Sie beim Einrichten einer Versandkostenfrei-Werbeaktion verschiedene Produkte aufgrund der erhöhten Transportkosten nicht mit einschließen möchten. Ebenso können Sie Werbeaktionscodes ausgeben, die der Kunde beim nächsten Einkauf in Ihrem Amazon-Shop einlöst (und die somit zu einer positiven Kundenbindung führen).

Werbeaktionen können Sie in SellerCentral ganz einfach unter Lagerbestand - Werbeaktionen verwalten anlegen – hier sehen Sie zudem auch alle derzeit aktiven Werbeaktionen für Ihr Verkäuferkonto. Möchten Sie Ihre Werbeaktion auf bestimmte Produkte beschränken, so starten Sie hier zunächst einmal mit dem Punkt Produktlisten verwalten. Hier können Sie z.B. auf SKU- oder ASIN-Ebene eine Liste Ihrer Produkte definieren, die Sie in die Werbeaktion mit einfließen lassen möchten. Geben Sie dieser Liste anschließend eine Bezeichnung und speichern Sie sie.

Wenn Sie die Produktauswahl abgeschlossen haben oder die Werbeaktion für Ihr gesamtes Produktsortiment planen, so geht es nun weiter mit dem nächsten Schritt – dem eigentlichen Erstellen der Werbeaktion. Der Prozess besteht aus der Hinterlegung mehrerer Dialogseiten; die eigentliche Aktivierung der Werbeaktion findet aber erst nach einer zusätzlichen Bestätigung Ihrerseits statt, sodass Sie jederzeitdas Erstellen der Werbeaktion abbrechen können, ohne dass diese aktiviert wird.

Klicken Sie auf Werbeaktion erstellen. Im folgenden Dialog geben Sie neben dem Namen und dem Zeitraum in dem die Werbeaktion gültig ist, auch den jeweiligen Werbeaktionstyp mit an. In unserem Beispiel wird dies Versandkostenfrei sein; Sie könnten aber auch beispielsweise Preisnachlass in Prozent auswählen – das Prinzip zum Erstellen der Werbeaktion ist bei allen Punkten das Gleiche.

Speichern Sie Ihre Änderungen. Im nachfolgenden Dialog bestünde jetzt beispielsweise die Möglichkeit, Gutscheincodes zur Kundenbindung mit anzugeben – in unserem Beispiel werden wir diese Funktion aber nicht verwenden. Ändern Sie den Eintrag Einlösungscode erforderlich auf Kein Einlösungscode erforderlich und klicken Sie auf die Weiter-Schaltfläche.

Der nun erscheinende Dialog erlaubt Ihnen einzustellen, ab wann Ihr Kunde von der Werbeaktion profitiert. Beispielsweise möchten Sie kostenfreien Versand erst ab einer bestimmten Mindestbestellmenge anbieten wollen – dies kann mit Hilfe des Bereiches Einkaufsschwellenwert definiert werden. Des Weiteren können Sie hier definieren, ob Ihr gesamtes Produktportfolio oder die über Produktlisten verwalten definierten Produkte im Rahmen dieser Werbeaktion gültig sein wird. Sie können genausogut hier auch alle Ihre Produkte in die Werbeaktion einschließen und nur die Produktlisten-Inhalte ausschließen – auch das ist möglich.

Im Folgedialog müssen Sie jetzt noch definieren, für welchen Regionen und Länder Sie versandkostenfreien Versand anbieten möchten. Selektieren Sie die gewünschten Länder und klicken Sie anschließend auf die Weiter-Schaltfläche.

Jetzt ist das Erstellen der Werbeaktion schon fast beendet. Im nun folgenden Dialog können Sie die von Amazon zu dieser Werbeaktion vordefinierten Begleittexte verwenden oder aber auch eigene Texte definieren. Diese werden dann innerhalb der Produkt-Detailseiten als auch während des Warenkorb-Checkouts mit angezeigt. Übernehmen Sie die Voreinstellungen (oder ändern Sie diese entsprechend) und klicken anschließend auf Weiter & Aktion prüfen.

Der nun folgende Dialog erlaubt Ihnen noch eine letzte Kontrolle Ihrer Werbeaktion. Sobald Sie anschließend mittels Werbeaktion erstellen die Korrektheit der Werbeaktion bestätigen, wird Amazon diese dann für Ihr Verkäuferkonto nach ca. 4 Stunden aktivieren.



23. Dezember 2009

Probleme nach der Bestellung lösen

Die weitaus meisten Verkäufe am Jahresende auf Amazon.de verlaufen reibungslos, aber gelegentlich kann doch es passieren, dass Sie mit Problemen konfrontiert werden. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit damit umgehen können, wenn einem Käufern ein Fehler passiert ist und er Sie deswegen kontaktiert. 

So reagieren Sie richtig:
 

Der Käufer möchte die Bestellung stornieren.

Falls Sie die Bestellung noch nicht versandt haben, können Sie die Bestellung stornieren. Die Käufer selbst haben lediglich ein Zeitfenster von 30 Minuten, um eigene Bestellungen zu stornieren. Sie dagegen können Bestellungen so lange stornieren, bis Sie sie tatsächlich versandt haben.

Sollte die Bestellung bereits versandt sein, können Sie die Bestellung nicht mehr stornieren, aber Sie können den Käufer bitten, sie zurückzuschicken um die Bestellung dann zu erstatten. Es ist empfehlenswert abzuwarten, bis der Artikel wieder bei Ihnen angekommen ist, bevor Sie die Erstattung veranlassen.


Der Käufer möchte nachträglich Expressversand statt Standardversand.

Falls Sie die Bestellung noch nicht versandt haben, liegt es in Ihrem Ermessen, ob Sie den Wunsch des Käufers erfüllen. Sie sind nicht verpflichtet, dem Käufer einen Service zu bieten, für den dieser nicht schon bezahlt hat oder sich auf eine Zusage zu verlassen, das Sie dafür eine Zahlung erhalten werden. (Verkäufer können Käufern zusätzliche Kosten nicht in Rechung stellen, auch nicht Versandkosten.). 

Falls Sie die Bestellung bereits versandt haben, schicken Sie dem Käufer Informationen zur verwendeten Versandmethode, geben Sie ihm eine realistische Schätzung, wann er mit der Lieferung rechnen kann und bitten Sie ihn um etwas Geduld.


Der Käufer möchte, dass die Bestellung an eine andere Adresse versandt wird.

Falls Sie die Bestellung noch nicht versandt haben und der Käufer angibt, dass er die Bestellung unter der ursprünglich angegebenen Adresse nicht entgegennehmen kann, sollten Sie die Bestellung stornieren. Der Käufer kann dann auf Amazon.de eine neue Bestellung bei Ihnen mit der korrekten Adresse angeben. Gemäß Amazons Richtlinien dürfen Verkäufer nur an die Adressen versenden, die ihnen über das Verkäuferkonto bereitgestellt werden.

Falls Sie die Bestellung schon unterwegs ist und der Käufer erklärt, er habe eine falsche Adresse angegeben, kann er, falls ihm die angegebenen Empfänger bekannt sind, diese kontaktieren und die Bestellung an sich weitersenden lassen. Nicht zustellbare Lieferungen werden an Sie als Verkäufer zurückgesandt und Sie können dann eine Erstattung veranlassen. Da die Lieferung hier zusätzliche Wege zurücklegen muss, ist es sinnvoll, den Käufer gleichzeitig um Geduld bis dahin zu bitten.

16. Dezember 2009

Noch wichtiger vor Weihnachten: Verpacken Sie umsichtig

Einen Artikel umtauschen zu müssen, der auf dem Versandweg beschädigt wurde, wäre zu keiner Zeit des Jahres eine positive Erfahrung für den Käufer – und noch weniger in der Weihnachtszeit. Ein großer Teil der Bestellungen, die in den Wochen vor Weihnachten aufgegeben werden, sind als Geschenk gedacht. Wenn ein bestellter Artikel auf dem Versandweg beschädigt wird oder verloren geht, kommt möglicherweise ein Geschenk nicht rechtzeitig zur Bescherung an und der Käufer ist besonders enttäuscht.

Sorgen Sie beim Versand vor, damit der Weihnachts-Einkauf bei Ihnen eine rundum erfreuliche Erfahrung wird:

  • Verpacken Sie Ihre Sendungen in stabile, reißfeste und feuchtigkeitsbeständige Kartons aus Wellpappe.
  • Investieren Sie in Verpackungschips und Luftpolsterfolie.
  • Lassen Sie im Karton genug Platz zwischen den Artikeln. 
  • Verwenden Sie falls nötig eine doppelte Lage Luftpolsterfolie, um einzelne Artikel zu schützen.
  • Wickeln Sie den Versandkarton außen nicht in Papier ein. Es könnte mitsamt Etikett abreißen und Ihre Sendung könnte dann verloren gehen oder zu spät ankommen.

Bitte beachten Sie außerdem unsere Verpackungsrichtlinien.

13. Dezember 2009

Video Tutorial - Verwalten von Bestellungen

In folgendem Tutorial lernen Sie wie Sie Bestellungen in Seller Central verwalten können.

11. Dezember 2009

Tabellenvorlage für Bestands- und Preisaktualisierung

Verwenden Sie heute noch Ihre komplette Produktdatei, um Preis- und Bestandsinformationen Ihrer Produkte zu aktualisieren? Es gibt hier einen einfacheren und vor allem wesentlich schnelleren Weg, diese Informationen aktuell zu halten – der es Ihnen zudem erlaubt, mit Hilfe einer einzigen Dateivorlage Lagerbestand als auch Preise alle Ihre Angebote zu aktualisieren, und zwar ganz gleich, mit welcher Produktkategorievorlage Sie diese Angebote ursprünglich angelegt haben.

Die Tabellenvorlage für Bestands- und Preisaktualisierung wird im Vergleich zu einer normalen Bestands- und Preisaktualisierung mittels Produktdatei bis zu 100 Mal schneller verarbeitet. Dadurch, daß diese Dateivorlage keine produktrelavanten (sondern nur angebotsrelevante) Informationen beinhaltet, wird im Rahmen der Verarbeitung dieser Datei ein Großteil der normalen Verarbeitungszeit eingespart. Sowohl Preis – als auch Bestandsaktualisierungen werden parallel durchgeführt, was letztendlich in der verkürzten Verarbeitungszeit resultiert.

Auch wenn Sie mit dieser Dateivorlage keine Produktdaten und Angebote auf Amazon.de anlegen können, so ändern sich doch in der Regel die eigentlichen Produktdaten nur sehr selten. Ein Angebot für ein schwarzes T-Shirt in der Größe XL, welches Sie heute angelegt haben, wird auch morgen noch die gleiche Produktbeschreibung, Bilder usw verwenden – es ist aber sehr wahrscheinlich, daß sowohl die Lagerbestandsmenge als auch der Artikelpreis durch Sie angepaßt werden müssen.

So verwenden Sie die Tabellenvorlage zur Bestands- und Preisaktualisierung

Laden Sie die Tabellenvorlage für Bestands- und Preisaktualisierung aus der SellerCentral-Hilfe herunter und öffnen Sie diese in Excel.  Neben dem eigentlichen Daten-Tabreiter, den Sie später mit Ihren Preis- und Bestandsinformationen füllen werden, beinhaltet die Dateivorlage natürlich auch einen Hilfebereich als auch Beispiele, die Sie bei der Verwendung der Tabellenvorlage unterstützen werden.

Price_quantity_FR

Neben den Pflichtfeldern SKU, Preis, Währung und Lagerbestandsmenge haben Sie zudem die Möglichkeit, weitere Daten wie zum Beispiel einen Angebotspreis zu übermitteln oder aber das jeweilige Produkt für die Verwendung über Fulfillment by Amazon zu kennzeichnen.

Speichern Sie die Datei nun als tabulatorgetrennte Textdatei und wählen Sie anschließend in SellerCentral den Menüpunkt Lagerbestand - Lagerbestandsdatei hochladen aus. Geben Sie als Lagerbestandsdatei Ihre Textdatei an. Verwenden Sie, sofern in Ihrem SellerCentral-Verkäuferkonto verfügbar, als Dateityp den Wert Lagerbestandsdatei für alle Kategorien außer BMVD an (verwenden Sie in diesem Falle bitte NICHT den Dateityp Vorlage Preis & Menge). Laden Sie die Datei in Ihr SellerCentral-Konto und werten Sie anschließend wie sonst auch den Verarbeitungsbericht aus.

Neben dem manuellen Laden über SellerCentral können Sie selbstverständlich auch die Tabellenvorlage zur Bestands- und Preisaktualisierung mit Hilfe des Amazon Merchant Transport Utilities an Ihr Verkäuferkonto übermitteln.

Weiterführende Informationen zur Tabellenvorlage für Bestands- und Preisaktualisierung finden Sie in der SellerCentral Hilfe.

09. Dezember 2009

Testimonial des französischen Händlers Cinereplicas – mit minimalem Aufwand maximalen Umsatz erzielen

Fabrice1 

Cinereplicas wurde 2005 gegründet und beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter. Das französische Unternehmen hat sich auf Geschenke und Sammlerobjekte spezialisiert. Im Jahr 2007 begann Cinereplicas bei Amazon zu verkaufen und konnte nach eigenem Bekunden seinen Umsatz nicht zuletzt dank Amazon verdoppeln. Das Unternehmen beschloss 2008 als erster französischer Händler, Fulfillment by Amazon (FBA) in Anspruch zu nehmen.

Das FBA-Programm ist laut Geschäftsführer Fabrice Bensoussan durchdacht und sehr klar. Außerdem habe Amazon gut erklärt, wie das Ganze funktioniert. Das Programm lasse sich sehr einfach nutzen und seit Cinereplicas FBA-Händler sei, habe sein Unternehmen den Umsatz um 50 % steigern können.

Cinereplicas arbeitet derzeit mit acht Verkaufskanälen und beabsichtigt, künftig das Multi-Channel Fulfillment zu nutzen, um den eigenen Logistikaufwand zu verringern.

Fabrice Bensoussan bringt die Vorteile von FBA folgendermaßen auf den Punkt: „Wir erzielen mit minimalem Aufwand maximalen Umsatz.“

Lesen Sie mehr über andere FBA Erfahrungsberichte unter FBA in Aktion.

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